Posted on : 01-05-2010 | By : admin
Ist das Baby soweit, dass es mit Brei gefüttert werden kann, so stellt sich für die Mutter meist die nächste Frage: Kaufen oder selber kochen? Es gibt eine Reihe von Argumenten für und gegen jeden Punkt. Wie entschieden wird, ist jeder Frau selbst überlassen.
Der Vorteil von gekaufter Fertigware ist sicherlich die Zeitersparnis. Besonders berufstätige Mütter haben keine Zeit für den Aufwand, den das eigenständige Kochen mit sich bringt. Vielleicht trauen sie sich auch die Zubereitung einer ausgewogenen Mahlzeit nicht zu und greifen lieber auf Fertigprodukte zurück, um die optimale Versorgung ihres Kindes zu gewährleisten.
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Posted on : 01-05-2010 | By : admin
Egal ob ein Säugling gestillt wird oder gleich ein Fläschchen bekommt – dank zahlreicher industriell hergestellter Produkte für die Säuglingsernährung kann ein Baby ganz individuell seinen Ansprüchen entsprechend mit HA, Pre oder 1er-Milch gefüttert werden. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, ab dem das Stillen oder das Milchfläschchen allein nicht mehr ausreichen und es muss zugefüttert werden.
Welcher Brei und vor allem wann?
Beruhigend ist vielleicht zu wissen, dass Babys im ersten Jahr sehr anspruchslos sind, was die Geschmacksvielfalt ihres Essens betrifft. Volle vier Monate kann ein Baby ausschließlich gestillt werden oder mit Säuglingsmilchnahrung versorgt werden. Dies geschieht zu ganz individuellen Zeiten und richtet sich nach dem Hunger des Babys. So hat jeder Säugling eine unterschiedliche Trinkmenge, die er vielleicht morgens oder abends schafft. Auch schlafen manche bereits nach ein paar Monaten durch, während andere hierfür ein halbes Jahr brauchen und nachts weiterhin nach ihrer Flasche verlangen.
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Posted on : 01-05-2010 | By : admin
Stillen – ist doch klar
Das Baby ist kaum ein paar Minuten auf der Welt und schon brüllt es vor Hunger – was tun? Die einfachste Möglichkeit ist natürlich das Stillen. Wird ein Baby mit Muttermilch versorgt, so verfügt diese über alle wichtigen Nährstoffe, die der Säugling in dieser Anfangszeit braucht. Neben Fett, Eiweiß und anderen Nährstoffen werden hier auch Antikörper gegen verschiedenste Krankheitserreger von der Mutter auf den Säugling übertragen. Dies fördert den Aufbau seines Immunsystems und macht ihn robuster gegen die vielen Krankheiten, die einem Baby besonders in der Anfangszeit stark zusetzen können. Stillen hat ebenfalls den Vorteil, dass man die Babynahrung jeder Zeit bei sich hat – super verpackt und wohl temperiert.
Doch häufig sieht es anders aus und nur wenige Mütter können von diesem Idealfall berichten. Möglicherweise kann oder möchte die Frau aus ganz persönlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht Stillen. Vielleicht ist das Baby auch nicht in der Lage, gesäugt zu werden. Dies ist zum Beispiel bei Frühgeborenen häufig der Fall, für die in der Kinderklinik eine ganz spezielle Frühgeborenennahrung hergestellt wird. Letztlich ist es sogar möglich, dass die Frau eine Zeit lang stillt, dann jedoch früher aufhören möchte oder muss, als vielleicht praktisch gewesen wäre. Bis zu einem Alter von sechs Monaten kann man Säuglinge voll stillen – doch was ist, wenn man vorher aufhört?
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